Diese 11 Sehenswürdigkeiten in Yangon solltest du auf keinen Fall verpassen

Shwedagon-Pagode, Sehenswürdigkeit in Yangon

Shwedagon-Pagode, die bedeutendste Sehenswürdigkeit in Yangon

Yangon – Überblick über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten

In Yangon befindet sich eine der Hauptsehenswürdigkeiten und eins der wichtigsten buddhistischen Heiligtümer Myanmars: die knapp 100 Meter hohe, vollständig mit Blattgold überzogene Shwedagon-Pagode.

Eine weiteres bedeutendes Bauwerk ist die Sule-Pagode in Yangon Downtown. Im Zentrum der Stadt lohnen außerdem die schönen, wenn auch größtenteils verfallenen Kolonialbauten einen Besuch, das indische und das chinesische Viertel.

Der Kandawgyi-See mit dem Bogyoke Aung San-Park ist die grüne Lunge Yangons und ein beliebtes Ausflugs- und Erholungsgebiet.

Neben der Shwedagon-Pagode und Yangon Downtown bietet Yangon noch eine Reihe weiterer bedeutender Sehenswürdigkeiten. Dazu zählen das Nationalmuseum für Kunst und Archäologie, der Chaukhtatgyi Buddha Tempel mit einer der längsten liegenden Buddha-Statuen Myanmars, die Ngadatkyi-Pagode und der Bogyoke Aung San Market.

Nachfolgend findest du Beschreibungen und weitere Einzelheiten zu den 11 bedeutendsten und schönsten Sehenswürdigkeiten in Yangon sowie eine Reihe wichtiger Reisetipps.

1. Shwedagon-Pagode

Shwedagon-Pagode, Yangon

Buddhistisches Heiligtum: die Shwedagon-Pagode in Yangon

Die Shwedagon-Pagode ist eine der wichtigsten Pilgerorte für buddhistische Gläubige aus aller Welt. Täglich kommen Hunderte und Tausende, um hier zu beten, zu meditieren und zu spenden. Für Touristen zählt die mit Tonnen von Blattgold überzogene und mit Tausenden Edelsteinen gekrönte Shwedagon-Pagode zu den Hauptattraktionen in Myanmar.

Sehenswert ist aber nicht nur die 98 Meter hohe Pagode selbst, sondern auch die zahlreichen, aufwändig verzierten Schreine, Gebetshallen, Pavillons, Buddha- und Natfiguren.

Besonders stimmungsvoll ist die Shwedagon-Pagode am Abend. Überall brennen Kerzen und Räucherstäbchen, in den Schreinen und Gebetshallen blinken bunte Lichter, in der Wednesday oder Friday Corner übergießen Mittwoch- bzw. Freitaggeborene Budhha-Statuen mit Wasser, Mönche führen Touristen umher, Frauen fegen grüppchenweise den weißen Marmorboden (gilt als gute Tat), Familien sitzen beim Picknick zusammen, es wird fotografiert, gefilmt, gebetet und gesungen.

Shwedagon-Pagode, Yangon

Shwedagon-Pagode am Abend

Überlieferungen zufolge soll die Shwedagon-Pagode 2500 Jahre alt sein. Im Laufe der Jahrhunderte ist die Pagode mehrfach durch Erdbeben und Feuer zerstört worden und wurde Mitte der 1990er-Jahre umfassend restauriert.

Die Shwedagon-Pagode ist über vier überdachte Aufgänge (einer je Himmelsrichtung) zu erreichen. Beidseits der Treppen finden sich zahlreiche Shops und Stände mit Devotionalien und Kunsthandwerk. Verkauft werden u. a. geschnitzte und vergoldete Buddha-Statuen, Papierschirme, Lackwaren, Gebetsketten, Aquarelle und Blumen.

Jeder der vier Aufgänge führt geradewegs zu der weißen, die Shwedagon-Pagode umgebende Marmorplattform. Einmal um die Pagode herumzulaufen, dauert etwa 15 bis 20 Minuten. Wer auch die zahlreichen Schreine und Gebetshallen besichtigen möchte, die Stimmung genießen, fotografieren oder filmen will, sollte mindestens zwei bis drei Stunden Zeit für den Besuch der Shwedagon-Pagode einplanen – und am besten zweimal hingehen, einmal tagsüber und einmal abends.

Shwedagon-Pagode, Yangon

Betende am Fuß der Shwedagon-Pagode

Die Shwedagon-Pagode hat einen Umfang von 432 Metern und wird von 64 kleineren und vier größeren Pagoden umgeben. Die Stupas stehen auf der untersten von insgesamt drei Terrassen, die den Sockel des 98 Meter hohen Hauptstupas bilden. Das Blattgold, mit dem die Shwedagon-Pagode überzogen ist, soll knapp zehn Tonnen wiegen. Die mehreren tausend Diamanten, Rubine, Saphire und Topase an der Spitze der Shwedagon-Pagode sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen.

Vor dem Ostaufgang zur Shwedagon-Pagode zeigt sich Yangons Armut. In Erwartung einer kleinen Spende verteilen Frauen Plastiktüten an die Besucher der Shwedagon-Padode, damit diese ihre Schuhe darin verstauen können (Schuhe müssen in Myanmar an allen religiösen Orten ausgezogen werden!). Kinder betteln Touristen um Geld an. Andere Frauen sitzen auf schmuddeligen Plastikhockern vor ihren Vogelkäfigen und warten darauf, dass jemand einen ihrer Vogel freikauft, um ihn anschließend fliegen zu lassen (soll gutes Karma bringen).

Die Shwedagon-Pagode ist täglich von 4 Uhr früh bis 22 Uhr geöffnet. Letzter Einlass ist um 21.45 Uhr. Der Eintritt für Touristen beträgt 8000 Kyat (6 Euro). Das Ticket gilt auch für mehrfache Besuche an einem Tag.

2. Chaukhtatgyi Buddha Temple

Liegender Buddha, Chaukhtatgyi-Tempel

Liegender Buddha im Chaukhtatgyi-Tempel

Im Chaukhtatgyi Buddha Temple befindet sich eine der längsten liegenden Buddhafiguren Myanmars. Der 72 Meter lange Buddha stammt aus dem Jahr 1907 und liegt in einer riesigen, von Stahlgerüsten getragenen Halle.

Das weiße Gesicht der Buddha-Statue hat eher weibliche als männliche Züge. Beeindruckend sind die riesigen roten, mit kleinen, goldenen Symbolen verzierten Füße der Figur. Wer den Buddha in Gänze sehen und fotografieren will, sollte auf die Besucher-Plattform am Fußende der Statue steigen.

Der Chaukhtatgyi Buddha Temple befindet sich an der Shwegondaing Road.

3. Ngadatkyi-Pagode | Nga Htat Gyi Pagoda

Die Ngadatkyi-Pagode liegt auf der gegenüber liegenden Straßenseite des Chaukhtatgyi Buddha-Tempels und ist von diesem nur wenige hundert Meter entfernt. Blickfang in der Ngadatkyi-Pagode ist ein 10 Meter großer, sitzender weißer Buddha mit goldenem Gewand. Die Lippen und Fingernägel der Figur sind rosa bemalt. Im hinteren Teil der Halle lohnt ein Blick auf das plastische Wandbild mit den Mönchen.

4. Kandawgyui-See

Karaweik Palace, Kandawgyi-See

Karaweik Palace auf dem Kandawgyi-See

Der Kandawgyi-See befindet sich südlich der Ngadatkyi- und unweit der Shwedagon-Pagode. Der See liegt inmitten einer weitläufigen Parkanlage mit dem Kandawgyi Nature Park im Südosten und dem Zoologischem Garten im Westen. Der Kandawgyi-See ist die grüne Lunge Yangons, Erholungsgebiet und Freizeitpark zugleich.

Zu den Sport- und Freizeiteinrichtungen am Kandawgyi-See gehören ein Freibad, mehrere Spielplätze und Plätze mit Fitnessgeräten. Nicht zu übersehen am östlichen Seeufer ist der Karaweik Palace, der zwischen 1972 und 1974 nach dem Vorbild einer königlichen Barke gebaut wurde. Beim Karaweik-Palast handelt es sich um ein riesiges Büffet-Restaurant mit wechselnden Dinnershows (Tanzvorführungen, Puppenspiele u. a.). Der Eintritt inkl. Büffet kostet 35 US Dollar.

Eine schöne Aussicht auf den Kandawgyi-See und die in der Nähe liegende Shwedagon-Pagode bietet sich von der Aussichtsplattform des Utopia Tower am nördlichen Seeufer. Der aus Felssteinen errichtete Kegel beherbergt in den unteren Stockwerken mehrere Restaurants und Bars.

5. Sule-Pagode (Altstadt)

Mahabandoola Garden, Sule-Pagode

Blick vom Mahabandoola-Garten auf die Sule-Pagode

Die 40 Meter hole Sule-Pagode steht inmitten eines Kreisverkehrs in der Altstadt Yangons (Yangon Downtown). Über 2500 Jahre alt soll die Pagode sein. In dem Gebäuderund, das die Sule-Pagode umgibt, haben sich ein gutes Dutzend Astrologen und Handleser niedergelassen.

Yangon Downtown, das Herz Yangons, liegt südlich der Shwedagon-Pagode nahe Yangon-Fluss und Hafen. Die Altstadt mit zahlreichen Kolonialbauten wurde von den Briten schachbrettartig angelegt und erstreckt sich von der Sule-Pagode in alle Richtungen. Im Westen liegen das indische und das chinesische Viertel.

5. Mahabandoola Garden

Südöstlich der Sule-Pagode befindet sich der Mahabandoola Garden mit dem Unabhängigkeitsdenkmal. Das Denkmal in Form eines weißen Obelisken mit mehreren kleinen Obelisken drum herum erinnert auch an die Gründungsgeschichte der Union Myanmar. Am Abend ist der Mahabandoola-Garten ein beliebter Treffpunkt für Familien und Jugendliche.

6. Yangon Region Court (Gerichtshof)

Kolonialhäuser, Yangon

Dem Verfall preisgegeben: Kolonialhäuser in Yangon Downtown

Vis-à-vis vom Mahabandoola Garden befindet das markante, aus der britischen Kolonialzeit stammende Gerichtshof-Gebäude (Yangon Region Court). Die dunkelrote Fassade ist mit hellem Stuck abgesetzt und wird von einem Turm flankiert. Seit dem Umzug des Obersten Gerichts in die neue Hauptstadt Naypyidaw stehen Teile des Anfang vorigen Jahrhunderts errichteten Gebäudes leer.

Die meisten Kolonialbauten in Yangons Altstadt bröckeln leider seit Jahren vor sich hin und verfallen. Einige der alten Wohnhäuser, Regierungs- und Verwaltungsgebäude wurden bereits abgerissen. Für die Renovierung der Gebäude fehlt meist das Geld.

7. Strand-Hotel

Zwischen den vielen verfallenen Kolonialbauten in Yangon sticht das Strand-Hotel* (The Strand Yangon) an der Strand Road wie ein Juwel heraus.

Wer einen Blick in das im viktorianischen Stil errichtete Gebäude von 1901 werfen möchte und sich für die Geschichte des Luxushotels interessiert, sollte das Café und die Lobby im Erdgeschoss des "Strand" besuchen. An den Wänden dokumentieren Fotos die Geschichte des Hauses.

Die Preise im "Strand"-Café sind allerdings happig. Wer eine kleine Flasche Wasser bestellt, ist mit satten 6 US Dollar dabei.

8. Indisches Viertel

Geht man vom Strand-Hotel Richtung Nordwesten und Anawrahta Road, erreicht man nach ein paar Blocks das Indische Viertel. In Little India finden sich zahlreiche indische Restaurants und Shops.

9. Chinesisches Viertel

Geschäftiges Treiben herrscht auch im nahe dem indischen Viertel gelegenen chinesischen Viertel. Dort lohnt ab 18 Uhr ein Besuch des Nachtmarkts, wo hauptsächlich Obst, Gemüse, Kräuter, Gewürze und andere Küchenzutaten verkauft werden.

10. Nationalmuseum

Das Nationalmuseum in Yangon bietet einen guten Gesamtüberblick über die burmesische Kunst, Kultur und Geschichte. In dem 50er-Jahre-Bau an der Pyay Road werden auf fünf Stockwerken 14 Ausstellungen gezeigt. Themen sind u. a. burmesische Kalligrafie, traditionelles Kunsthandwerk, Landleben und ethnische Vielfalt.

Des Weiteren finden sich im Nationalmuseum Ausstellungsräume mit Buddhafiguren, Musikinstrumenten und königlichem Schmuck. Zu den bedeutendsten Exponaten des Museums zählt der goldene, reich verzierte, acht Meter hohe Löwenthron des letzten burmesischen Königs, König Thibaw. Der Löwenthron stammt aus dem Königspalast in Mandalay.

Das Nationalmuseum ist täglich außer montags und freitags von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 5000 Kyat (3,70 Euro). Das Fotografieren im Museum ist nur für private Zwecke und ohne Blitz gestattet. Für kommerzielle Fotos muss eine Sondergenehmigung eingeholt werden.

11. Bogyoke-Markt

Der Bogyoke Aung San Market (kurz Bogyoke Market) befindet sich an der Bogyoke Road am nördlichen Rand von Yangon Downtown. In der großen überdachten Halle werden hauptsächlich Schmuck und Edelsteine, Holzschnitzarbeiten, gewebte Textilien und Stoffe, Souvenirs, Taschen, Schuhe, Drogerieartikel und Haushaltswaren verkauft.

Yangon – Wissenswertes und wichtige Reisetipps

Yangon liegt im Süden von Myanmar nahe dem Irrawaddy-Delta. 1824 wurde Yangon das erste Mal von den Briten erobert und erhielt wenig später den Namen Rangoon (Rangun). Von 1948 bis 2005 war Rangun die Hauptstadt Burmas und heißt seit 1989 wieder Yangon.

Heute ist Yangon die größte Stadt in Myanmar und hat mehr als 5,5 Millionen Einwohner.

Die beste Reisezeit für Yangon ist die trockene und kühle Jahreszeit zwischen Dezember und Ende Februar (siehe Reisezeit für Myanmar).

Hotel-Tipps für Yangon

In Yangon gibt es Unterkünfte aller Kategorien und Preisklassen. Empfehlenswerte Hotels im Zentrum (Yangon Downtown) sind das Best Western Chinatown Hotel* sowie in den oberen Preisklassen das Parkroyal Yangon* und das Sule Shangri-La Yangon*. Gut und vergleichsweise günstig ist das Hotel Grand United - 21st Downtown*.

Außerhalb des Stadtzentrums, am Kandawgyi-See, empfiehlt sich das Hotel Esperado*. Die Terrasse der Sky Bar (Frühstücksrestaurant, Restaurant und Bar zugleich) bietet einen tollen Blick auf den See und die Shwedagon-Pagode. Weitere Hotels in Yangon findest du in der Hotelübersicht* von Booking.com.

Nachtleben in Yangon

Ein Nachtleben mit Clubs und Partys gibt es in Yangon nicht. Abendliche Unterhaltung findet man allenfalls in den Bars größerer Hotels*.

Transport in Yangon: Busse, Taxen, Trishaws

Trishaw, Yangon

Trishaw-Halteplatz in Yangon

Gleich vorweg: Aufs Busfahren sollten Touristen in Yangon besser verzichten. Die Busse sind meist überfüllt, nicht klimatisiert und unbequem. Hinzu kommt, dass die Fahrpläne für Ortsfremde kaum durchschaubar sind.

Am besten und sichersten bewegt man sich in Yangon mit dem Taxi fort; am preiswertesten mit einer Trishaw (Fahrrad-Rikscha). Der Preis für eine Taxifahrt sollte immer vorher mit dem Fahrer ausgehandelt werden. Taxameter kommen in Yangon gewöhnlich nicht zum Einsatz.

Kürzere Taxifahrten kosten in Yangon zwischen 2000 und 4000 Kyat (1,50 bis 3,70 Euro). Der Preis für die Fahrt vom Flughafen in die Innenstadt beträgt 8000 Kyat (6 Euro).

Zu beachten ist, dass viele Taxen in Yangon keine Klimaanlage haben. In Myanmar gilt Rechtsverkehr. Dennoch sitzt bei zahlreichen Autos das Lenkrad auf der rechten statt auf der linken Seite. Grund ist, dass viele Fahrzeuge aus Japan stammen.

Eine preiswertere Möglichkeit, sich in Yangon fortzubewegen, ist die Trishaw. Trishaws sind dreirädrige Fahrrad-Rikschas mit einem seitlich am Fahrrad angebrachten Sitzwagen. Trishaw-Fahrten sind nur etwa halb so teuer wie Taxifahrten.

In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Trishaws in Yangon merklich reduziert. Ob sie irgendwann ganz aus dem Straßenverkehr verschwinden, bleibt abzuwarten. Mopeds und Moped-Taxen sind in Yangon jedenfalls (noch) verboten.

Yangon Circular Railway | Circle Train

Eine gute und obendrein preisgünstige Möglichkeit, Yangon kennenzulernen, bietet der Yangon Circular Railway. Die knapp 50 Kilometer lange Ringbahnstrecke mit insgesamt 39 Haltepunkten führt einmal um die Stadt herum und vorbei an Dörfern und Märkten.

Der Round Trip mit dem Circle Train dauert drei Stunden und kostet für Touristen 3500 Kyat (2,60 Euro). Zusteigen könnt ihr beispielsweise am Hauptbahnhof (Yangon Central Railway Station). Viele Locals benutzen den Circle Train, um ihre Waren wie Obst und Gemüse zu den umliegenden Märkten zu transportieren.

Flüge nach Yangon

Flüge nach Yangon gibt es u. a. von Singapur, Bangkok, Kuala Lumpur, Chiang Mai (Thailand), Hongkong, Tokyo, Seoul, Doha, Kunming, Siem Reap und Phnom Penh. Folgende internationale Fluggesellschaften fliegen Yangon an: Myanmar Airways International, Air Bagan, Thai Airways, Bangkok Airways, Thai Air Asia, Silk Air, Jet Star Asia, Malaysia Airlines, Air China, Air India, Quatar Airways u. a..

Sieben inländische Fluggesellschaften verbinden Yangon mit Mandalay, Bagan (Nyaung U Airport), Heho (Inle-See), Kyaing, Thandwe (Ngapali Beach), Tachilek u. a. Orten in Myanmar. Fluggesellschaften sind: Myanmar Airways, Air Mandalay, Air Bagan, Air KBZ, Asian Wings, Yangon Airwyas und Golden Myanmar Airways.

Der Yangon International Airport liegt etwa 20 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Eine Taxifahrt vom Flughafen in Yangons Innenstadt dauert je nach Verkehrsaufkommen zwischen 40 und 60 Minuten (u. U. auch länger) und kostet zwischen 8000 und 10.000 Kyat (6 bis 7,50 Euro).

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